KIM Discovery · KI richtig starten

Die meisten KI-Starts verpuffen. Ihrer muss es nicht.

Erst soll eine Richtlinie her, dann ein Pilotprojekt, dann versandet es. Die Leute warten ab oder nutzen KI heimlich auf dem Handy. Nicht, weil die Technik schlecht ist. Sondern weil die Organisation nicht mitzieht.

Benno Löffler spricht vor Publikum
Woran es hängt

KI-Starts scheitern selten an der Technik. Sondern an fehlenden Strukturen.

Die Werkzeuge sind gut, die Lizenzen bezahlt, Interesse ist da. Und trotzdem kommt im Alltag wenig an. Das hat fast immer dieselben Gründe:

01

Niemand ist zuständig

KI ist Thema von allen und damit von niemandem. Die IT verwaltet Lizenzen, die Fachbereiche warten auf Vorgaben.

02

Regeln kommen vor Ergebnissen

Erst soll die Richtlinie stehen, vorher passiert nichts. Oder alle nutzen KI heimlich, und die Firma lernt nichts daraus.

03

Keine Zeit, kein Mandat

Ein paar Begeisterte machen nebenbei. „Zusätzlich zum Tagesgeschäft“ ist ein höflich formulierter Abbruch.

04

Kein Bezug zum Geschäft

Ideen entstehen im Workshop, nicht dort, wo es klemmt. Niemand kann sagen, was KI dem Unternehmen bisher gebracht hat.

Was Discovery aufbaut

Discovery schafft die Strukturen, damit KI bei Ihnen wirkt

Wir bauen mit Ihnen auf, was eine KI-Einführung trägt, auch wenn wir längst nicht mehr da sind. Jeder Baustein löst eines der Probleme oben.

Löst: Niemand ist zuständig

Ein KI-Kernteam mit Auftrag

Eine kleine Gruppe aus den Fachbereichen, die sich freiwillig meldet. Mit einem klaren Auftrag der Geschäftsführung und Stunden im Kalender, die jemand verteidigt.

Löst: Regeln vor Ergebnissen

Leitplanken statt Verbotsliste

Einfache Leitfragen, ein klarer Eskalationspfad und der Betriebsrat früh am Tisch. Die Nutzung kommt aus der Grauzone zurück, und alle wissen, was geht.

Löst: IT gegen Fachbereich

Ein direkter Draht zur IT

Die IT sitzt mit im Boot, als Übersetzer und nicht als Wächter. Zugänge, Werkzeuge und Daten laufen ohne wochenlange Ticketschleife.

Löst: Abwarten

Befähigung an echten Aufgaben

KI-Tag, Trainings und KI-Labore, freiwillig und am eigenen Alltag. Erst wer KI ein paar Wochen nutzt, erkennt, wo sie bei ihm hilft.

Löst: Keine Zeit, kein Mandat

Schutzraum und Rückendeckung

Führung, die Experimente deckt und billiges Scheitern erlaubt. Damit sich jemand traut, etwas Neues auszuprobieren.

Löst: Kein Bezug zum Geschäft

Ziele, die man messen kann

Ein Bild davon, wohin die Reise geht, und ein bis drei messbare Ziele: eines für die Breite, eines am Engpass. In Etappen von drei Monaten.

Symbolbild: viele Teilnehmende arbeiten in einem Workshop an Laptops
Hands-on statt Folien: alle am eigenen Rechner.
So sieht es aus

Lernen an echten Aufgaben

Im KI-Labor bringen die Teilnehmenden mit, was sie im Alltag aufhält. Daraus werden Ideen, Steckbriefe und erste Prototypen, direkt am Rechner.

Erst verstehen, was KI kann. Dann an eigenen Aufgaben ausprobieren. Und dann echte Probleme lösen, die Ihrem Unternehmen Mehrwert bringen.

Gruppe arbeitet gemeinsam am Flipchart mit Haftnotizen
Gemeinsam sortieren, wo KI im Alltag hilft.
Workshop-Gruppe an Laptops, Moderation am Flipchart
KI-Labor: viele Menschen, möglichst freiwillig, mit dem Laptop vor sich.
Use Cases

Lernen und Durchbruch. Zwei Arten, zwei Maßstäbe.

Use Cases zum Lernen bringen kaum Geld. Aber sie machen aus Skeptikern Anwender. Gemessen werden sie an einer einzigen Zahl: Wie viele nutzen es freiwillig wieder?

Durchbruchs-Use-Cases lösen ein Problem am Engpass. 70 Stunden an der Stelle, die den Durchsatz der Firma begrenzt, schlagen 700 Stunden irgendwo anders.

Beide gehören zusammen. Erst wer KI ein paar Wochen benutzt hat, erkennt im eigenen Alltag, was eine Maschine lesen könnte. Die stärksten Use Cases findet man nicht im Workshop, sondern mit einer Frage vor Ort: „Was geht euch so richtig auf die Nerven?“

Flipchart zur Use-Case-Bewertung nach Aufwand und Nutzen: Quick Wins, strategische Projekte, Effizienz-Killer, Nice-to-have
Use-Case-Bewertung aus einem KI-Labor: Aufwand gegen Nutzen.
Referent erklärt eine Grafik am Bildschirm
Gesprächsrunde in kleiner Gruppe
Teilnehmende im Austausch, einige am Handy
Was wir von Ihnen brauchen

Ihr Beitrag als Geschäftsführung

  • Ein klares Mandat für das Kernteam: was es erreichen soll, nicht wie.
  • Zeit im Kalender für die Menschen im Kernteam, die jemand verteidigt.
  • Rückendeckung, gerade wenn ein Versuch nicht klappt.
  • IT und Betriebsrat früh an einem Tisch.
Woran Sie merken, dass es wirkt

Das Ergebnis von Discovery

  • Das Kernteam arbeitet und ist gedeckt.
  • KI wird freiwillig genutzt, nicht nur geschult.
  • Erste Durchbrüche laufen dort, wo es im Geschäft klemmt.
  • Die Fachbereiche kommen von selbst mit Ideen, mehr, als das Kernteam umsetzen kann.

Bausteine aus dem KIM-Programm

Bewährte Formate, kombiniert nach Ihrem Stand.

Reifegrad-Assessment

30 Fragen, sofortige Auswertung über sechs Dimensionen.

KI-Practitioner-Training

Grundlagen und Hands-on, ab Minute eins am Rechner.

KI-Labore

Ideen finden, Steckbriefe schreiben, Prototypen bauen.

Wanderprediger

Kleine Gruppen, am eigenen Schreibtisch, am konkreten Fall.

Kernteam-Aufbau

Besetzung, Auftrag, Schutzraum, Coaching.

Führungskräfte

Change Story, Rückendeckung, Sollbild und Durchbruchziele.

Automation Owner

Eigene Automatisierer im Haus, Stufe 2.

Leitplanken-Workshop

Leitfragen, Eskalationspfad, Betriebsrat an Bord.

Wenn die Fachbereiche mehr wollen, als das Kernteam schafft

Dann ist Discovery am Ziel. Jetzt bauen Ihre Fachbereiche ihre Lösungen selbst, sicher und angedockt an die IT. Das ist KIM Build.

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